Deutscher in der BRD: Appell für die Heimat

Eine Bestandsaufnahme der Gegenwart aus nationaler Sicht

Wir stehen am Rande der totalen Vernichtung, in einem System der Täuschung, Erpressung und Ausbeutung. Das, liebe Kameraden, ist genau das, was wir brauchen. Uns wurde ein Zeitfenster eröffnet, aus Unrecht wieder Recht zu machen – aus der schmachvollen Niederlagen noch immer den Sieg zu erringen.

Ich muss mich an dieser Stelle nicht zu allem Unrecht, was unserem Volk angetan wurde, äußern. Viele wissen vieles. Das reicht.

Um aber einen Blick in die Zukunft auf den Ebenen einer gesellschaftlichen Änderung herzuleiten, kann und muss ich versuchen Gefühle heraus zu nehmen. Dennoch an dieser Stelle einen Einblick in das Gefühlsleben eines Einzelnen.

Jedes Sehen ist perspektivisch und so kommt es oft vor, dass man sich „im falschen Film“ fühlt. Selbst bereits mit der Gnade der Erkenntnis gesegnet, aber wandelnd durch Zeiten, in denen viele Menschen neben Einem ihren Käfig verteidigen, wie die Löwenmutter ihre Jungen. Das ist oft abseits dessen was man ertragen kann und will. Dennoch ist es stets auch ein Zeichen, dass man selbst richtig liegt. Aber auch diese Einschätzung ist völlig subjektiv und jeder Andere kann und wird es ggf. im Detail anders sehen.

Zurück zu einer Zukunftsaussicht!

Die Ereignisse verdichten sich zu einem großen Ganzen. Nicht erst seit Beginn der Corona-Lüge wird die Welt und insbesondere unser Vaterland mit derlei Propaganda überzogen. Es gibt aber Risse im elitären Konstrukt. Immer mehr Menschen fangen an, zu hinterfragen und sich selbst zu informieren.

Alternative Plattformen jeglicher Couleur erhalten massiven Zulauf.

Das Regime antwortet mit Repression. Ich nenne es Werbung. Jeder Schritt, den sie in ihre Richtung gehen, ist ein Schritt mehr in die Freiheit für uns, denn die moralischen Schranken und Denkverbote fallen. Freilich nicht bei Jedem, mit Sicherheit bei zu Wenigen wird man sagen können. Aber was braucht es für den Sprung in die Freiheit? Sind es wirklich die Massen, auf die wir uns konzentrieren müssen, oder reichen nicht erneut eine Handvoll Idealisten, die letztlich, Fallersleben zum Trotz, den Weg der Revolution einschlagen?

Wir werden in den kommenden Monaten, neben dem Impfzwang, der vor allem auf einer moralischen Ebene greift, weitere Großereignisse sehen. Dazu zählen der gewollte Zusammensturz des globalen Finanzsystems, der flächendeckende Ausfall des Internets, wahrscheinlich ein Stromausfall, völlig enthemmte Massenimmigration, der anschwellende Krieg in Nahost vor unserer Haustür und einige Scharmützel mehr. Denkt man im Detail, wird einem schwindelig und für die Familien gedacht wird einem Angst und Bang. Das ist das Ziel der Globalisten und Zionisten. Sieht man es aus der Vogelperspektive ergibt sich ein gänzlich anderes Bild.

Es ist dem Wesen des Menschseins nicht gegeben, für immer in Ketten zu liegen. Das alleine wird reichen, genügend Kräfte zu mobilisieren, um weltweit und vor allem in Deutschland diesen Kreaturen ein für alle Mal das Handwerk zu legen. Es muss dafür aber noch ärger kommen und die Not muss unbändig groß werden. Erst dann können auch unsere Reihen geschlossen werden. Je früher wir damit beginnen desto härter kann der Gegenschlag ausgeführt werden.

Daher ist mein Appell an Alle:

Denkt nicht mehr im Kleinen, streitet nicht mehr um Deutungshoheit und Details!

Das Ziel, das wir verfolgen, ist stets das Gleiche und vor allem hat sich der Feind nicht geändert.

Es geht für alle freiheitsdenkenden Menschen und vor allem für uns Nationalisten um Leben oder Tod. Endgültiger Sieg oder endgültige Vernichtung. Begreift es als Vor‐ und nicht als Nachteil. Wenn nur noch eine Option übrig ist, haben wir endlich auch die Möglichkeit, uns zu einen und die Befähigung des Kampfes.

Schreibt gerne weiter, aber hört auf Tintenhelden zu sein. Schärft Euch und Eurer Schwert ‐ wir werden es brauchen!

Heil und Segen

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