Angela Merkel, eine politische Schande für Deutschland

Gesteuert und voller Widersprüche

Dass Kanzlerin Merkel es mit der Wahrheit nicht ganz so genau nimmt, sollte inzwischen jedem Bundesbürger aufgefallen sein. Sie macht kein Geheimnis daraus, dass Wahlversprechen für sie wertlos sind und das deutsche Volk ihr manches Mal geradezu lästig erscheint. Was ihre Vorgänger begonnen haben, führt Merkel nunmehr gewissenlos zu Ende: Deutschlands Abschaffung.

Von Joachim Sondern

Mitnichten verwunderlich, solange Deutschland weiterhin ein besetztes Land ist, steuern alliierte Siegermächte die Geschicke der Nation. Betrachtet man einmal Merkels Äußerungen von 2004 bis heute, dann wird schnell klar, welche Absichten ihre Auftraggeber hegen. Scheinbar widersprüchliche Zielsetzungen verwirren den Wähler, welcher täglich manipulativer Fremdeinwirkung erliegt.

Was verrät Merkels Rhetorik-Chronologie?

Anno 2004

„Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert.“ – FAZ, 20. November 2004

„Vor lauter Globalisierung und Computerisierung dürfen die schönen Dinge des Lebens wie Kartoffeln oder Eintopf kochen nicht zu kurz kommen.“ – Rede auf dem Hessentag in Heppenheim vor 4000 Landfrauen.

Bravo, damit dürfte Merkel damals dem gesamten konservativen CDU-Flügel samt Wählerschaft Sand in ihre Augen gestreut haben. Wie bringt man sich in entsprechender Position, um einen zuvor gewählten sozialistischen Bundeskanzler namens Gerhard Schröder abzulösen? Richtig, man verbreitet etwas Heimatfilmromantik und kritisiert dessen Politik. Merkels Anmerkung bezüglich des Scheiterns einer multikulturellen Gesellschaft war folglich nur Wahlkampfkalkül.

Anno 2006

„Der Maßstab der CDU ist und bleibt das christliche Menschenbild. Das ist auch Absage an jedwede Ideologie.“ – auf der Wertekonferenz der CDU, 20. Februar 2006

„Wenn wir nicht heute helfen, die Probleme vor Ort zu lösen, werden sie uns eines Tages im eigenen Land einholen.“ – 24. Mai 2006, zeit.de

Logische Fortsetzung des 2004 begonnenen Kurses. Unlängst ins Amt gewählt, musste Merkel erst einmal Partei-Wähler-Kurs halten zwecks Ausbau ihres internen Einflusses. Frisch gewählt darf man innerhalb eigener Reihen anfänglich keinen Unmut aufkommen lassen. CDU-Wertekonferenzen werden auch von älteren Parteimitgliedern besucht, welche dem stark konservativ-christlichen Flügel angehören. Somit betonte sie, dass das christliche Menschenbild Maßstab der CDU sei. Wenig später folgte „Hilfe vor Ort“, woraufhin Bundesbürger automatisch vermuteten, „Merkel fährt einen harten Kurs gegen Einwanderung“.

Anno 2008

„Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt, und wir müssen damit rechnen, dass das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.“ – Ansprache Merkel

Im Jahr 2008 sah das bereits völlig anders aus. Merkel sagte gänzlich ungeniert, dass Wahlversprechen lediglich dem „Wahlkampf“ dienen. Weshalb Bundesbürger trotzdem erneut Merkel wählten, dürfte niemand mit vernünftigem Sachverstand nachvollziehen können. Zwei wesentliche Faktoren: mangelnde politische Bildung, Desinteresse an Allgemeinbildung. Kaltschnäuzig kündigte Merkel demzufolge ihre in den darauffolgenden Jahren reihenweise erfolgten Wortbrüche an.

Anno 2010

„Lasst uns doch mal über das Christentum wieder reden. Lasst uns das doch mal mit fröhlichem Herzen verkünden. Wie oft machen wir denn das?“ – Oktober 2010 auf dem Deutschland-Tag der Jungen Union.

Merkel wusste, was kommt. Ihre alliierten „Vorgesetzten“ hatten längst Pläne geschmiedet, Europa auszutauschen, wozu das Hilfsmittel „Finanzkrise“ zählte, die 2008 inszeniert wurde. Allerdings waren selbst treue CDU-Wähler stellenweise unzufrieden, denn jene erschaffene Finanzkrise entglitt sämtlichen Verantwortlichen. Traditionell „gut Wetter“ machen war demnach zum wiederholten Male angesagt. Christlicher Lobgesang auf dem Deutschland-Tag der Jungen Union folgte.

Anno 2011

„Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“ – 18. Juni 2011, Ansprache

Kaum war das Stimmungstief überwunden, kam antideutsche Hetze am Fließband. 2011 fiel der Startschuss mittels „wir müssen die hohe Zahl Migrantenstraftaten akzeptieren“ für eine inländerfeindliche Politik, welche bisweilen ihresgleichen sucht. Merkel bestimmt, was Bundesbürger hinnehmen müssen – wirklich, äußerst demokratisch.

Anno 2012

Auf die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre: „Ja, er ist ein Teil von uns.“ – Telefonkonferenz, 26. September 2012

„Eines Tages wird das kommen und vielleicht schneller, als man denkt.“ – auf die Frage: „Wann wird es den ersten Bundeskanzler mit Migrationshintergrund geben?“ – Sport Bild, 16. Mai 2012, Seite 63

Ausländische Bundeskanzler, Islam als Teil von Deutschland. Regelrecht „pervers“, einer einst so glorreichen Nation wie Deutschland alle wahren Werte endgültig abzusprechen. So weit geht kein Staatsoberhaupt anderer europäischer Länder! Bundesbürger hingegen lassen sich überwiegend anscheinend jedwede Schikane dieser Art gefallen.

Anno 2015

„Der Islam gehört zu Deutschland – und das ist so, dieser Meinung bin ich auch.“

„Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze.“

„Ich muss ganz ehrlich sagen: Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen – dann ist das nicht mein Land.“

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“

Ihre antideutsche Höchstform erreichte Merkel 2015. Obergrenzen gibt es nicht, der Islam gehört zu Deutschland, Flüchtlingsströme jucken Frau Kanzlerin mitnichten und Deutschland ist ohnehin nicht ihr Land, wenn Bürger weitere Aufnahmen angeblich Hilfebedürftiger ablehnen.

Merkel schafft Deutschland ab, sein Volk, seine Geschichte vor 1933, seine Gegenwart und Zukunft – und Millionen sehen zu. Wie lange noch?

Deutschlands Kraft wird auch dieses Unheil überstehen!

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