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Schande für Deutschland: Sie hassen und bekämpfen Deutsche

Es ist schon sehr beschämend, was hier mittlerweile in Deutschland abgeht. Tag für Tag vermelden mittlerweile beinahe sämtliche Medien Straftaten durch jene, die im öffentlichen Sprachgebrauch immer noch Flüchtlinge oder Asylsuchende genannt werden. Dass es sich bei diesen „Subjekten“ weder um Flüchtlinge, noch um Asylanten handelt (es sind wenn schon Scheinflüchtlinge), sollte mittlerweile so gut wie jedem bekannt sein.

Von Rainer Hill

Da kommen Männer hierher, die auf wundersame Weise in den Jungbrunnen gefallen zu sein scheinen, jedenfalls geben diese bei ihrer „Einreise“ an, minderjährig zu sein; das schwankt zwischen 12 und 17 Jahren. Wenn man diese „Jungen“ allerdings anschaut, beschleicht einen oft der Verdacht, dass diese „Gesichter“ kaum einem Teenager gehören können.

Natürlich könnte man Alterstests durchführen, aber das wird von oberster Stelle und diversen Gutmenschen als rassistisch verurteilt. Man würde diesen armen, bedauernswerten und selbstverständlich traumatisierten Flüchtlingen ja dann unterstellen, dass sie lügen würden, um sich die Einreise zu erschleichen. Nein, ein Generalverdacht gegen bärtige oder älter aussehende Jüngelchen darf nicht sein. Selbst wenn diese „Jungen“ Straftaten begehen, sprich, vergewaltigen und/oder morden, wäre eine Altersuntersuchung immer noch rassistisch.

Wie „bescheuert“ kann oder muss man eigentlich sein? Oder sind die Vertreter dieser Sichtweise gar nicht so bescheuert, wie sie sich präsentieren?

Mittlerweile ist ja bekannt, dass sich hierzulande mehrere Tausend IS-Anhänger eingefunden haben, Tausende Männer wurden heimlich von der staatssimulierenden Truppe eingeflogen und Hunderttausende wurden offensichtlich ohne Identitätsprüfung ins Land geschleust.

Während sich also noch Otto Normalverbraucher kopfkratzend fragt, wohin das Ganze führen soll, haben findige Menschen bereits herausgefunden, dass es sich bei diesen sogenannten Flüchtlingen nicht um selbige handelt, sondern dass es sich hier um eine großangelegte Umsiedlungsaktion diverser Nichteuropäer handelt, also um Menschen aus Nahost und Afrika – einzig und allein mit dem Ziel, Europa neu zu bevölkern, beziehungsweise umzuvolken, wie man auch sagen kann. Schlicht und ergreifend heißt das nichts weiter, als dass die Völker Europas ausgetauscht werden sollen. Klingt unglaubwürdig? Es ist aber so. Wenn Sie es immer noch nicht glauben, dann können Sie es ja gerne bei der UN nachlesen.

Diese Menschen, die Europa fluten, sind gekommen, um sich hier neu anzusiedeln. Und damit sie dies tun, wird in ihren Heimatländern ein Krieg, ein Aufstand nach dem anderen angezettelt, unter anderem auch gerne mit deutschen Waffen. Ja, die Regierungen Europas sorgen seit Jahren dafür, dass sich in Afrika, Afghanistan etc. die Menschen auf den Weg nach Europa machen, indem sie ihnen ihre Heimat systematisch zerstören.

Nun, da ist es also kein Wunder, wenn diese sogenannten Flüchtlinge auf die Völker, auf die Menschen in Europa nicht gut zu sprechen sind. Für diese einfachen Menschen sind wir mitschuldig daran, dass sie ihre Heimat verloren haben.

Andererseits stellen sich die Regierungen Europas hin (bis auf wenige Ausnahmen) und laden diese Menschen ein, nach Europa, bzw. nach Deutschland zu kommen, und versprechen ihnen hier Haus, Arbeit und ein gutes Leben, und natürlich Geld. Diese Regierungen wissen ganz genau, dass sie ihre „Versprechungen“ nicht halten können, was dann wiederum für entsprechenden Unmut bei diesen Neuankömmlingen, den Siedlern, führt.

Und was die nicht bekommen, das nehmen sie sich. So stellen die es sich jedenfalls vor.

Und schon haben wir eine Eskalationsspirale, die sich von Tag zu Tag höher schraubt, denn natürlich wird irgendwann auch der größte nachsichtige, oder friedfertige, Bürger wütend, wenn ihm selbst immer nur Ungerechtigkeit widerfährt, oder ihm mit aller Härte des Gesetzes begegnet wird, während diese Scheinflüchtlinge permanent mit Samthandschuhen angefasst werden und man von Seiten der sogenannten Regierung und den Medien immer nur gesagt bekommt, dass diese Menschen ja traumatisiert seien und ihnen ihre Familien fehlen würden. Irgendwann glaubt man auch die dümmste Lüge nicht mehr.

Natürlich gibt es in Deutschland bei diversen Veranstaltungen auch Übergriffe – also sexuelle Belästigungen – durch Deutsche, und auch Vergewaltigungen sind in Deutschland nicht unbekannt, leider. Aber diese Brutalität, die Verstümmelungen und das Schlachten von Opfern, wie es seit kurzem und nur durch diese Bestien praktiziert wird, sprengt alles bisher Dagewesene.

Viele Frauen hierzulande sind zu Recht besorgt und verängstigt, und da Polizei, Justiz und Politik nichts, aber auch rein gar nichts  gegen diese Gewaltverbrecher unternehmen – im Gegenteil, die Opfer noch verhöhnt werden – nimmt es nicht Wunder, dass sich endlich ein paar mutige Frauen trauen (#120db), auf ihre Sorgen und Ängste hinzuweisen.

Wie sehr Politik und Medien dem normalen Verbraucher und immer noch obrigkeitshörigem Bürger versuchen, Sand in die Augen zu streuen und alles herunterzuspielen, erkennt man daran, dass eben Genannte nunmehr versuchen, diese Frauen, die um ihre Sicherheit und die ihrer Kinder besorgt sind, mit angeblichen rechtsextremen Gruppierungen in Verbindung zu bringen.

Es ist einfach unglaublich, wie das eigene Volk ignoriert wird, Ängste, Sorgen, und auch Nöte der deutschen Bevölkerung gehen in irgendwelchen Nebelkerzen der Politik unter. Man wird lächerlich gemacht oder gleich in die rechte Ecke gestellt.

Weil man sich Sorgen macht – unfassbar.

Die Gewalt in unserem Lande, überwiegend die gegen Deutsche, explodiert. Die Polizei ist machtlos, die Medien verhöhnen die Opfer und spucken auf sie, und die Politik tritt nach. Wer kritisiert und demonstriert, wird diffamiert und in die Nazi-Ecke gestellt, ob er da nun tatsächlich hingehört oder nicht, ist nebensächlich. Schlimmstenfalls schlägt das Maas-Gesetz zu oder der §130 StGB, und man kommt wegen Volksverhetzung, Rassismus, oder, oder, oder dran. Irgendetwas fällt denen schon ein.

Aber das Volk muss sich leider auf eine Zunahme von Gewalt seitens einiger dieser sogenannten Flüchtlinge einstellen, wenn es sich nicht langsam wehrt.

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Gisela Pers

Lieber Rainer, du sprichst mir aus der Seele. Ein sehr guter Artikel.