Drücken Sie „Enter“, um den Inhalte zu überspringen

Quo vadis, Deutschland: Die Antwort lautet identitär

Das einstige Land der Dichter und Denker steuert Richtung Untergang und befindet sich inmitten einer großen, abschließenden Austauschphase. Deutsche sind jetzt bereits oftmals in der Minderheit – und dennoch bejubeln manche Bundesbürger eine bewusst inszenierte Willkommenskultur, welche mit vernünftiger Flüchtlingspolitik jedoch nichts gemein hat, sondern einzig dem Austausch des Volkes dient. Inzwischen droht Tag X, die radikale Auseinandersetzung. Genau das wollten Patrioten verhindern. Quo vadis, Deutschland?

 Joachim Sondern

Dies ist eine berechtigte Frage, denn, bedenkt einmal: Wie viele Frauen oder Kinder sind Opfer ausländischer Übergriffe geworden? Doch wer Ausländergewalt anspricht, wird weiterhin zum Rechtspopulisten deklariert. Infolgedessen drohen mitunter beruflicher Existenzverlust sowie bedrohliche Angriffe seitens der Antifa – jener Organisation, die gerne Handlanger eines kaputten BRD-Staates spielt. Mittels verschiedener Werkzeuge, wie beispielsweise Indymedia, versuchen sie, politisch Andersdenkende einzuschüchtern, denn Linksfaschismus darf nahezu straffrei praktiziert werden; selbst veröffentlichte Adressen patriotischer Aktivisten stören kaum, solange jene Aktionen dem System dienlich sind.

Reconquista – keiner kann sie aufhalten

Ausländergewalt und Linksfaschismus agieren Hand in Hand gegen die Stimme der Vernunft. Marionetten, teils ohne Verstand, vom Staat finanziert, schreien „Nazis raus“ – aber meinen das deutsche Volk. Linksfaschisten tauschen sich damit selber aus, weil sie eines Tages ohne Heimat sein werden und dann merken, dass sie niemand haben will. Deutschland wird inzwischen von etlichen Völkern Europas ausgelacht, da kein Mensch mit gesundem Menschenverstand verstehen kann, warum innerhalb der BRD dermaßen viele Antideutsche ihre Heimat hassen. So etwas sorgt für weltweite Verachtung, was wiederum die Frage aufwirft: Quo vadis, Deutschland?

Ganz zerstören konnten Antideutsche identitäre Werte allerdings nicht. Ganz im Gegenteil, mittlerweile erwachen junge Generationen, lehnen Gehirnwäsche ab und setzen Zeichen der Rückeroberung – Reconquista. Die Identitäre Bewegung weiß natürlich, wo Deutschland endet, ohne ihren konstruktiven Widerstand. Exakt deshalb steht sie geschlossen, bietet alternative Konzepte, sinnvollen Kulturenerhalt, statt ihrer haltlosen Zerstörung zu frönen. Freie Kulturen fernab jedweder Gleichschaltung ermöglichen Kulturenerhalt, alles andere fördert Systemabhängigkeiten.

Quo vadis, Deutschland – bevor es zu spät ist

Noch bleibt nämlich Zeit für Reconquista, zumindest etwas. Das Wachstum der Identitären Bewegung lässt hoffen, besetzt sie schließlich eine Schlüsselposition, die jahrelang niemand ausfüllen konnte: nicht rechts, nicht links, sondern einfach nur identitär. Wo Völker enden, wenn sie ihre Identität verkaufen, wahre Werte verraten, kann man am Beispiel der Indianer wunderbar erkennen, deren Land fremde Eindringlinge besetzen, während ihre Stämme, zusammengepfercht wie Vieh, in Reservaten dahinvegetieren müssen.

Erwacht Deutschland gerade noch rechtzeitig, oder droht Deutschen – bzw. mitunter gar ganz Europa – ein ähnliches Schicksal? Um das zu verhindern, darf auf die Frage: „Quo vadis, Deutschland?“ lediglich eine Antwort folgen: Reconquista, weil identitäre Vernunft ein Volk am Leben erhält.

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei