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Willkommenskultur: Deutscher, integriere Dich gefälligst

Deutschland gehört schon lange nicht mehr den Deutschen. Die sind ja sowieso alle pfui bäh. Alles Pack, alles Nazis. Der Regierung lästig, weil die ja immer noch ackern und ackern – und dann auch noch unzufrieden sind. Gehen die doch einfach auf die Straße, weil sie den Mumpitz, den die Regierung erzählt, einfach nicht glauben wollen. Okay, das tun nicht alle. Ein großer Teil der Bevölkerung schluckt ja bereitwillig jeden Mist, den die Regierung ihr erzählt (siehe Willkommenskultur).

Rainer Hill

Demographiewandel? – „uns geht´s gut“, die Renten sind sicher, müssen aber gekürzt werden, investiert in die private Altersversorgung, höhere Steuern und und und – der gut abgerichtete Deutsche frisst den Politikern aus der Hand. Mahlzeit.

Aber damit ist es ja noch nicht getan. Angesichts der neuen Bevölkerungsanteile ergeben sich neue Aufgaben, denen sich die deutsche Bevölkerung zu stellen hat. Da jene ja nun, da sie aus fremden Landen kommen, die ganz weit weg sind, und kein Deutsch können, hapert es mit der Kommunikation und den Sitten. Aber keine Panik, dafür hat Deutschland ja ganz ausgezeichnete Experten, welche auch schon die Lösung parat haben:

Die eine Lösung hatte die Rautenkanzlerin schon vor einer gefühlten halben Ewigkeit propagiert:

“Wir müssen akzeptieren, dass die Anzahl von Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.”

Ein weiterer, ebenfalls nicht ganz so neuer Vorschlag ist, dass Sie, lieber Deutscher, jetzt Arabisch oder Kurdisch lernen. Kein Witz! Dieser Vorschlag kam nun wieder von der Sprachwissenschaftlerin und Professorin Angelika Redder. Sie meint, dass man so den Menschen, die hier einwandern, die Integration erleichtern könnte – ganz im Sinne der Willkommenskultur. Böse Zungen könnten jetzt dagegenhalten, dass man sich so auch den neuen Mitbürgern leichter unterwerfen könnte. Immerhin ist es richtig, wenn sich der Deutsche bei anderen für seine Existenz entschuldigt, oder einfach nur dafür, dass er ihn angeguckt hat.

Glauben Sie nicht? Es gibt unzählige Berichte darüber, wie sich die mittlerweile dritte Generation hier in unserem Land gegenüber dem Deutschen an sich verhält und sich aufspielt. Angefangen vom Schulhof, bis hin zum Alltagsleben. Und wenn jetzt noch mehr Menschen dieses Schlages unser Land bevölkern, dann wird es mit Sicherheit nicht besser, wie man sich „dank“ der diversen Übergriffe, von denen es doch einige in die Medien schaffen, überzeugen kann.

Aber es gibt ja genügend Deutsche, die diese Herzlichkeit der neuen Mitbürger willkommen heißen und auch nicht davor zurückschrecken, den Frauen zu raten, sie mögen doch bitte um des lieben Friedens Willen auf jene Freiheiten zu verzichten, für die sie so lange gekämpft haben.

Vielleicht üben Sie ja auch schon mal, zehn Schritte hinter Ihrem Gatten zu gehen, in der Öffentlichkeit nicht zu lachen, oder überhaupt irgendetwas zu sagen. Das Händeschütteln ist ja sowieso überbewertet und dient eigentlich auch mehr zur Verbreitung von Keimen und Krankheiten, also lassen wir das.

Vergessen Sie nicht, Integration fängt bei Ihnen an, machen Sie das Beste daraus. Geben Sie sich auf, damit es anderen besser geht.

Willkommenskultur? Sie schaffen das.

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