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Schmutzige Hetzkampagne gegen identitäre Bewegung

Bekanntermaßen berichten Vertreter der Lügenpresse nicht positiv über patriotische Bewegungen, schüren Vorurteile und hetzen manches Mal gar gegen einzelne Aktivisten. Doch auch sogenannte „alternative“ Journalisten offenbaren ihr linksextremistisches, völkerfeindliches Gedankengut, wenn es darum geht, patriotische Mitglieder zu diffamieren. So geschehen im Onlinemagazin Vice, wo eine Autorin namens Anna-Magdalena Druško kein gutes Haar an der identitären Bewegung lässt.

 Joachim Sondern

Unter dem emotional-reißerischen Aufmacher „Wie es ist, wenn ein Freund von Dir plötzlich rechtsextrem wird“ berichtet Anna-Magdalena Druško über Max, welcher real Lukas heißt. Sie bezeichnet Lukas als Freund, der in die identitäre Bewegung „abgerutscht“ sei. Anna-Magdalena Druško baut jenen Artikel dermaßen dramatisch auf, dass er eher an dunkle Romane erinnert. Kaum verwunderlich, dass Frau Druško klassische Elemente der heutigen Lügenpresse nutzt: Sie diffamiert, beleidigt konspirativ und erzählt Märchen.

Identitäre Bewegung weder rechts noch links

Bevor Journalisten Artikel verfassen, müssen (im Idealfall, für den in der Realität meistens zu wenig Zeit bleibt) objektive Recherchen vorausgehen. Demzufolge hätte Frau Druško feststellen müssen, dass die identitäre Bewegung jede Verbindung zur alten Rechten ablehnt. Kontinuierliche Distanzierungen zeigen deren Willen, eigene Ideen zielgerichtet umzusetzen. Identitäre streben nach Heimatliebe, lehnen Hass jedoch konsequent ab. Innerhalb eigener Schriften äußerte die identitäre Bewegung mehrfach: Nicht links, nicht rechts, sondern identitär.

Anna-Magdalena Druško zeigt mit ihrem Artikel lediglich, dass sie während des Schreibvorgangs durchweg von vorurteilsbehafteten Emotionen geleitet wurde, denn außer unzufriedener Polemik finden Leser im Artikel selbst keinerlei fundierte Rechercheergebnisse. Anständige, konstruktive Recherchen seitens Anna-Magdalena Druško erfolgten nicht. Ansonsten wären ihr interessante Zusatzprojekte, wie „Identitäre gegen Rassismus“ sofort aufgefallen. Hier von Taktik auszugehen, ist völlig unrealistisch, weil echte Extremisten solche Aussagen bzw. Distanzierungen keineswegs dulden, auch aus strategischen Gründen nicht.

Polemik – die unverantwortliche Hetzkampagne

Die identitäre Bewegung lebt getreu vernünftiger Ideale, fernab radikaler Ansichten. Dennoch verdreht Anna-Magdalena Druško ungeniert Tatsachen. Obwohl Lukas im Statementvideo von einer Bekanntschaft am Rande spricht, formulierte Frau Druško den trügerischen Artikel massiv emotional, als seien sie jahrelang beste Freunde gewesen. Laut ihrer verfassten Zeilen konnte sie Lukas´ Unzufriedenheit wahrnehmen, bemerkte angeblich, wie er inmitten sozialer Netzwerke versuchte, sich Anerkennung zu holen. Wie passt das zum Statement? Dort wirkt Lukas reflektiert, ausgeglichen. Unmittelbar danach folgt Schlagwortmanipulation gemäß Systempressenhandbuch:

„Von YouTube-Videos über die Macht der Rothschilds, Texte vom Compact-Magazin oder dem Kopp-Verlag rund um Putin oder die geheimen Drahtzieher unserer Gesellschaft. Er schien sich seine Bestätigung nicht mehr von Freunden, sondern von geistigen Brandstiftern zu holen, die ihn im Netz freundlich begrüßten.“

Mithilfe der beiden momentan am schärfsten diskutierten freien Medien, nämlich Kopp-Verlag sowie Compact-Magazin, sollen wohl Reichweitenverbesserungen erfolgen. Anna-Magdalena Druško glaubt wohl, indem sie diese beiden hervorragenden Verlagshäuser diskriminiert, ihre beruflichen Chancen aufwerten zu können – schließlich studiert Druško Journalistik. Juristisch fragwürdig erscheint ihre Äußerung „geistige Brandstifter“, mit der sie aufgrund fehlender Differenzierung sämtliche Kopp- sowie Compact-Leser gleichermaßen diffamiert – dies nennt man Rufmord.

Vice-Autorin Eva Reisinger bläst ins ähnliche Horn mit ihrem Artikel „Warum ich meine Sandkastenfreunde nicht lösche, nur weil sie Strache liken“. Stumpfsinnig empfiehlt Eva Reisinger der FPÖ, „scheißen zu gehen“. Beide Autorinnen deklarieren einstige Bekannte zu „Objekten“, äußerlich einzig aus Fürsorge, zwecks Rettung wahrer Freundschaften. De facto zählt Karriere; sie wollen Trends ausnutzen, und sowas ist aktuell Hetze gegen die identitäre Bewegung.

Tja, wer keine Argumente hat, dem bleiben nur Verbote, oder klassische Rufmordaktionen – genannt Hetzkampagne. Leichtgläubige Menschen zu instrumentalisieren, aus Angst vor identitären Völkern: Dies konnte das System leider schon immer gut.

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